MDD30: Die Reise

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Überallbiker melden bislang größtes Team:

Mit sieben gemeldeten Startern haben die Überallbiker ihr bislang größtes Starterfeld beim Maratona dles Dolomites gemeldet. „Die Reise“ wurde als Leitgedanke der 30. Ausgabe der Maratona dles Dolomites – Enel ausgewählt: REISE ALS ENTDECKUNG, REISE ALS DIALOG, REISE ALS BEREICHERUNG, REISE ALS GENESUNG

Die „Anreise“ erfolgte so frühzeitig, dass alle Protagonisten bereits am Mittwoch vor dem Rennen mit den Streckenbesichtigungen beginnen konnten. Spannend vor allem für die Neulinge Christoph, Matthias und Jörg. Letzterer gleich mit nagel neuem Rad angereist wurde von Frank und Armin zum Einfahren der Scheibenbremsen auf den ehrwürdigen Abschnitt der ersten Maratona Strecke geschickt.

Von Arabba aus ging es zunächst auf der Strecke der mittleren und langen Runde in Richtung Cortina. Noch vor dem Abzweig zum Passo Falzarego ging es rechts ab. Runter ins Tal und dann auf der SS563 vorbei an Straßensperrungen in Richtung Passo Fedaia. Statt der Hauptstraße hatte die Reiseleitung die aufpreispflichtige Durchfahrt der Schlucht Serrai di Sottoguda als touristisches Highlight des Tages geplant. Zum angemessenen Preis von 2 EUR pro Nase ging es damit, von einigen Wanderern abgesehen, verkehrsfrei bei „moderater“ Steigung zum Stausee. Zwischen Bindelweg zur rechten und Marmolada Gletscher zur Linke in die Abfahrt nach Canazei und über den Passo Pordoi zurück nach Arabba zum Auto. Duschen, essen und ab zur Materialausgabe die neue Kollektion in Empfang nehmen. Gut dass wir dies bereits am Mittwoch erledigten. Die Schlange am Einlass hielt sich im Vergleich zu den Vorjahren doch arg in Grenzen. Leider hat sich an der Passform der Jerseys und Hosen nicht viel geändert. Kaum jemandem passten die georderten Klamotten, so dass man sich im „Umtausch-Center“ wieder sah.

Am Donnerstag ging es zum Test über Passo Campolongo und Falzagreo. Schön, dass erst vor vier Wochen der Giro seine 14. Etappe auf diesen Straßen ausgetragen hat, denn so war der Belag vor allem in den Abfahren wunderbar. Gleiches galt für den Anstieg „Mür dl Giat“ der zu Trainingszwecken mehrfach unter die Räder genommen wurde, um die richtige Übersetzung (1. Gang oder 1. Gang stehend?) für´s Rennen zu finden.

Freitag: die obligatorische kleine „Sellarunde“.

Samstag: Ruhetag. Wahlweise zu Fuß oder mit der Gondel rauf zum Lagazuoi. Später dann das Elfmeterschießen im EM-Viertelfinale gegen die Italiener. War dann eine kurze Nacht als der Wecker um 5 Uhr zum Frühstück klingelte.

Zur Startaufstellung verzogen sich die letzten Wolken. Es war fast angenehm Warm. Vom Geknubbel bei der ersten Auffahrt zum Passo Campolongo und der anschließenden Abfahrt abgesehen lief es ganz gut. Es konnte zweimal die große Runde und ansonsten die kleine Runde gefinisht werden.

Eine kleine Bidlauswahl:
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